Studentische Projekte

Im Rahmen des studentischen Projekts „Interaktion im Operationssaal“ haben die Teilnehmer nach alternativen Eingabeformen gesucht und diese in der Fußinteraktion gefunden. Aus dem Projekt sind verschiedene Prototypen für Fußsteuerungen hervorgegangen, z. B. über eine in den Schuh eingebettet Maus oder per Drucksensoren in speziellen Einlegesolen.

Das Konzept von dem interaktiven Prototypen LIVA folgt dem traditionellen Unterrichtprinzip, indem Lehrende ihre Inhalte dynamisch mit Tafel und Kreide festhalten und visualisieren. Dieses Prinzip wird digital mit neuen Technologien prototypisch umgesetzt und erweitert.

Im Movirwelt-Projekt (= mobile virtuelle Welten) wird ein mobiles Android-Spiel entwickelt, in dem der Spieler einen persönlichen Avatar erstellen kann.

Sportal ist ein Exergame-Aufsatz für das beliebte First Person Computerspiel Portal 2. Spieler steuern den Avatar mit Körperbewegungen wie Laufen und Springen.

Der Grundgedanke des Projekts Showtime unterliegt der Interaktion analoger Bühnendarstellung und computergestützter, technischer Möglichkeiten der digitalen Darbietungen.

Mit dem Projekt morph! wurden leblose, triste Plätze und Gebäude zu einer interaktiven Erfahrung verwandelt, um die Auseinandersetzung mit der Umgebung und dem sozialen Umfeld zu forcieren.

Das Serious Games Master Projekt befasst sich mit der Erstellung von Computerspielen für Personen die an Parkinson erkrankt sind.

Das EffAct-Projekt wurde im hochschulübergreifenden Studiengang des Digitale Medien Bachelor in Bremen geboren. Ein Jahr lang arbeitete ein Team von zehn Studenten daran, die Grenzen zwischen Schauspiel und Technik zu verwischen, um ein neues Zwischenmedium zu entwickeln.

Das zentrale Konzept des "Embodiments" von Interaktion mit Computern ist es, sich die spezifische Bedeutung menschlicher Interaktion im jeweiligen Kontext zu Nutze zu machen, um eine intuitive Bedienung zu ermöglichen.

BlendaX ist als studentische Idee entstanden. Basierend auf der Open Source Software Blender soll sich mit Grafik und Interaktion beschäftigt werden. Mögliche Ideen sind Mixed Reality Interaktionsformen zur einfacheren Eingabe von...

Stichworte wie mobil, interaktiv und ortsabhängig beschreiben das fertige Produkt "Bremen Inside" bereits in Kürze. Ziel von Bremen Inside ist es, ein mobiles Stadtportal für Bremen zu entwickeln. Als erste Testumgebung kann auch der Campus der Universität dienen.

In einem einjährigen Projekt erforschten Studenten diverse Ansätze, die Darbietung von Musikern, Tänzern und Schauspielern mittels neuester Technik zu bereichern.